Keine Angst vor dem Kieferorthopäden! – Wir geben Kindern ein gutes Gefühl bei der Behandlung

Keine Angst vor dem Kieferorthopäden! – Wir geben Kindern ein gutes Gefühl bei der Behandlung


Eine rechtzeitige kieferorthopädische Behandlung fördert die gesunde und natürliche Entwicklung 

In der Regel ergeben sich schon bei den ersten Untersuchungen durch den Kinderarzt oder bei einem Zahnarzt erste Befunde, die eine kieferorthopädische Behandlung empfehlen. Zu typischen Anomalien im Kindesalter zählen beispielsweise Zahnengstand oder wachstumsbedingte Lücken, Überbiss und Unterbiss, Kreuzbiss, auch verzögerter Zahnwechsel oder fehlende Zähne. 
Je früher eine Zahn- oder Kieferproblematik diagnostiziert und behandelt wird, können Fehlentwicklungen des Kauapparates und mögliche Folgeschäden vermieden werden, die im jugendlichen oder erwachsenen Alter deutlich aufwendiger therapiert werden müssen. 

Eine Frühbehandlung (Milchzahngebiss, 1. Phase des Zahnwechsels) vor dem 6. Lebensjahr (wenn erste Milchzähne ausfallen) ist in Ausnahmefällen dann zu empfehlen, wenn eine spätere Behandlung erwartbar komplexer oder eine Nichtbehandlung mit deutlichen Beeinträchtigungen für die natürliche Entwicklung des Kauapparates verbunden wäre.   

Einige mögliche Ursachen für Fehlentwicklungen bei Zähnen und Kiefer im Kindesalter


Anomalien des Kauapparates können genetisch bedingt bzw. angeboren sein. Dies ist zum Beispiel bei offenem Biss, einer Zahnfehlstellung, bei der die vorderen Zahnreihen nicht aufeinanderbeißen, häufig der Fall. Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, die sich bei Störungen der Gesichtsbildung während der Schwangerschaft ergeben, sollten ebenso behandelt werden, da sie je nach Schwere der Spaltbildung nicht nur das Aussehen beeinflussen, sondern wichtige Funktionen wie die Atmung, Schlucken und Sprechen sowie das Hören stören. Eine Behandlung erfolgt hier fachübergreifend (HNO-Ärzte, Kieferorthopäden, Zahnärzte, Logopäden, Psychologen), um ästhetisch und funktionell die besten Ergebnisse zu erzielen. 
Häufig sind sogenannte „Habits“ ursächlich für Fehlentwicklungen: Dazu gehören Mundatmung, falsches Schluckmuster, das dauerhafte Nuckeln an Schnuller und „Schnuffeltuch“, das häufig zu Zahnfehlstellungen führt (offener Biss), und besonders das Daumenlutschen, das die Ursache für rund 40 Prozent der Kieferfehlstellungen bei Kindern ist. – Der Schnuller ist mit einfühlsamem Zuspruch wesentlich leichter abzugewöhnen als das Lutschen am Daumen, der im Wortsinn immer zur Hand ist. 
Auch eine falsche Ernährung mit zuckerhaltigen Lebensmitteln und eine mangelhafte Mund- und Zahnhygiene mit den hinlänglich bekannten Folgen (Karies, Zahnverlust etc.) sollen hier nicht unerwähnt bleiben. Gern bieten wir Ihrem Kind eine professionelle Unterstützung und Anleitung zur richtigen Zahnhygiene, insbesondere zu den besten Pflege-Techniken mit einer (festen) Zahnspange für Kinder.
 

Kieferorthopädische Behandlungsmöglichkeiten


Auf der Grundlage einer eingehenden Diagnose und dem jeweiligen Befund entwickeln wir den für Ihr Kind am besten geeigneten Behandlungsplan. 

Häufig werden herausnehmbare Zahnspangen auf Kunststoffbasis mit geformten Elementen aus Edelstahldraht zu Beginn einer Behandlung eingesetzt. Sie dienen zur Verbesserung der Kiefersituation (Ober- und Unterkiefer) können aber auch die Begradigung von Zähnen (bei geringfügigen Anomalien) unterstützen. 

Festsitzende Zahnspangen werden im Rahmen einer modernen Funktionskieferorthopädie zur Korrektur von Zahnfehlstellungen genutzt. Diese passen wir an die persönlichen Voraussetzungen Ihres Kindes an, sodass eine individuell gefertigte festsitzende Spange eine differenzierte Zahnbewegung ebenso ermöglicht wie die Korrektur gravierender Zahnfehlstellungen (gedrehter oder gekippter Zahn).  

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